#9 L.Krautmann (0/0/0)
#7 L.Martin (5/5/0)
#8 P.Fiedler (8/1/0)
#11 T.Stephan (4/3/0)
#17 C.Bittner (4/6/0)
#23 F.Rudloff (1/4/0)
#26 S.Falger (5/3/2)
#27 K.Hoffer (0/1/2)
#84 J.Müller (3/3/0)
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Nach langem und anstrengendem Hin-und-Her um den Spieltermin konnte das heutige Pokalspiel gegen Galabau zur, von den Büffeln bevorzugten Nachmittags-Spielzeit angepfiffen werden. Leider konnten die Gäste heute weder nachmittags noch abends einen gelernten Torwart aufstellen und so musste ein in Büffelausrüstung gekleideter Feldspieler ins Tor. Aber auch ein renommierter Erstligatorwart hätte heute wohl nicht gereicht, um das Berlin-Liga-Team vor dem folgenden Spielverlauf zu bewahren.
Schon für das Verhalten vor dem Spiel hatten sie aber auch nichts anderes verdient. Während die Büffel wie gewohnt zum Warm-Up antraten, wurden sie von den Galabau-Spielern hämisch beklatscht. Dass ein Warm-Up auch zur Konzentration auf ein Spiel dient und Spiele nun mal im Kopf beginnen wurde den GArten-und-LAndschafts-BAUern anscheinend noch nicht erklärt und reichlich kopflos gingen sie dann auch auf dem Spielfeld zugange.
Das erste Drittel blieb neben 6 Toren noch recht unspektakulär. Unsportlichkeiten kamen noch eher selten vor und beide Teams fanden sich mit dem einseitigen Spiel ab. Ab dem zweiten Drittel sah das Ganze dann schon anders aus. Am Spielfeldrand saßen und spielten Kinder und die Gäste hatten nichts anderes zu tun, als mit Checks nach Abpfiff und vielen, lauthalsen Beleidigungsorgien in Richtung Schiedsrichter und Büffel-Spieler von ihrem schlechten Spiel abzulenken. Die Spielleiter haben es ebenfalls nicht leicht und ignorieren zahlreiche Unsportlichkeiten. Dafür ahnden sie etliche Fouls, sodass die Büffel dennoch regelmäßig in Überzahl spielen durften. 13 Gegentore in 20 Minuten waren die Folge des peinlichen Auftretens des IHC Galabau. Im Schlussabschnitt steigerte sich das Theater dann noch einmal. Der 30-zu-0-Endstand und eine quasi Demontage war die gerechte „Strafe“ für die wohl lächerlichste Darbietung, die sich die Büffel jemals gefallen lassen mussten.
Hier sei noch erwähnt, dass es immer stärkere und schwächere Teams gibt, was vollkommen normal ist und selbstverständlich bringen wir einem BISHL-Team den gleichen Respekt wie einer Bundesligamannschaft entgegen. Doch jede Mannschaft muss sich auch in der Niederlage zumindestens sportlich fair verkaufen. Das haben die Gäste heute absolut verfehlt und es bleibt nur zu hoffen, dass sie sich in der BISHL besser aufführen. |